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Trackbar: IoT-Startup für die Fitness-Industrie holt 450.000 Euro

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Eisenkugeln, Hanteln, Stangen und Co. – damit werden Sportgeräte im Handumdrehen zu smarten Gerätschaften

Alleine trainieren, aber dafür mit smarten Gerätschaften: Auch das ist ein Effekt der Corona-Krise und des Social Distancing. In diese Kerbe schlägt das Wiener Startup Trackbar, welches ein IoT-Gerät entwickelt, das sich magnetisch an jedem Eisen anhaften lässt und die Übungen eigenständig mitzählt.

Um im B2B-Geschäft heute noch sehr analoge Fitness-Center digitalisieren zu können, macht Trackbar nun den nächsten Schritt und holt sich 450.000 Euro an Finanzierung.

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