02.09.2014 von Daniel Tran

Foto Shpock_Armin Strbac_Katharina Klausberger_©ZITMit der Smartphone-App Shpock ist der mobile Flohmarkt für schöne Dinge immer mit dabei – direkt in der Hosentasche.

Katharina Klausberger und Armin Strbac haben es schon zweimal getan: ein Unternehmen gegründet. 2011 war es die Produktsuch- und -empfehlungsplattform finderly, 2012 folgte Shpock, die Flohmarkt-App für schöne
Dinge. Was als kleine Nebenidee begann, zog das Team bald in seinen Bann, das sich sogleich mit „Leib und Seele“ an die Entwicklung machte. So entstand binnen kurzer Zeit die App Shpock. Deren schneller Erfolg überraschte selbst die GründerInnen: „Das rasante Wachstum ist unser absolutes Highlight. All unsere Erwartungen wurden und werden übertroffen“, freut sich Katharina Klausberger.

Binnen weniger Wochen nach dem Launch im September 2012 hatte sich die App wie ein Lauffeuer verbreitet. Nach nur elf Monaten war die Marke von einer Million Downloads geknackt. Heute steht man bei mehr als drei Millionen UserInnen, die in Summe über fünf Millionen Produkte handeln. Diese Zahlen machen Shpock zur Nummer eins für „mobile first“ Marktplätze im deutschsprachigen Raum. Engagiertes Ziel ist es, erste Adresse für mobile Secondhand-Marktplätze zu werden.
www.shpock.com

  • NEWSLETTER

  • Tags

  • Über INiTS

    INiTS hat sich als Business-Inkubator das Ziel gesetzt, die Erfolgswahrscheinlichkeit von Startups im Raum Wien zu erhöhen. Dabei unterstützt INiTS JungunternehmerInnen dabei, ihre Ideen in ein wachstumsstarkes und erfolgreiches Unternehmen umzusetzen. more

© INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH, eine Gesellschaft von:

  • Logo TU Wien
  • Logo Uni Wien

Gefördert von:

  • Logo Wirtschaftsagentur
  • Logo FFG