17.09.2019 von Erwin Hemetsberger

Am 6. September pitchten im UNIQA Tower insgesamt 15 Health Startups aus ganz Europa um 10 Startplätze in Österreichs erstem und renommiertesten Health Accelerator, dem Health Hub Vienna.

Die Jury traf die Wahl dabei auf folgende Startups:

  • Amiko Digital Health Limited: 2015 im Vereinigten Königreich gegründet, bietet Amiko digitale Therapie mit Hilfe von Artificial Intelligence an. Das erste Produkt, Respiro, erfasst und verwaltet die Einnahme und Dosierung von inhalierbaren Medikamenten.
  • Combinostics: Mit der cloudbasierten Machine Learning Lösung cNeuro ermöglicht das 2014 gegründete finnische Startup eine frühere Erkennung von Alzheimer und anderen Demenzkrankheiten.
  • Doctify: Die 2016 im Großbritannien gegründete “Software as a Service“-Plattform ermöglicht es Ärzten und Spitälern, Feedback von ihren Patienten einzuholen.
  • DrugStars: Über diese dänische App können Patienten ihre Erfahrungen bei der Medikamenteneinnahme mit ihren Ärzten teilen. Pharmaunternehmen können auf die anonymisierten Daten zugreifen, um ihre Produkte gezielter zu verbessern.
  • Mediquo: Das bereits jetzt international tätige Startup aus Spanien ermöglicht es Patienten, jederzeit mit Ärzten, Diätologen, Psychologen und persönlichen Trainern zu chatten. Derzeit werden pro Tag 3000 Gespräche geführt, die App hat 62.000 monatlich aktive User und wächst monatlich um 17 Prozent.
  • MedShr: Das 2015 in Großbritannien gegründete Peer to Peer-Network ermöglicht es Ärzten, klinische Situationen in einem geschlossenen Netzwerk zu diskutieren und daraus zu lernen. MedShr hat bereits 800.000 Mitglieder in 180 Ländern.
  • Skychain Global: Das Early Stage Startup, das 2018 in Estland gegründet wurde, zielt darauf ab, mit Hilfe von Blockchain-Technologie Artificial Intelligence-Lösungen für Patienten verfügbar und leistbar zu machen.
  • Sleepiz: Das 2018 gegründete, schweizerisch-indische Startup hat ein einfaches Gerät entwickelt, mit dem das Messen von Schlaf auf Schlaflabor-Niveau auch zu Hause möglich wird. Man stellt das Gerät auf den Nachttisch und schon lassen sich eventuelle Unregelmäßigkeiten ohne viel Aufwand feststellen. Dadurch werden dahinter liegende Krankheiten leichter erkannt und können besser behandelt werden.
  • TOKA: 3D-Druck von künstlichen Implantaten für Kniegelenke ist der Fokus dieses 2014 in UK gegründeten Startups. Jährlich sollen damit 40 Millionen Pfund im Gesundheitssystem des Vereinigten Königreichs gespart werden. Mit Hilfe des Health Hub Vienna wollen sie über die Grenzen hinaus.
  • Vivy: Das 2017 gegründete Startup bietet Deutschlands erste offene und zugleich end-to-end-verschlüsselte Health-Plattform. Über die App können Patienten Fitness- und Gesundheitsdaten direkt mit ihrem Arzt teilen.
  • wellabe:  Die Gesundheit von Mitarbeitern in Betrieben zu verbessern ist das Ziel dieses 2018 gegründeten, deutschen Startups. Dazu wurde unter anderem ein mobiles Lab geschaffen, das über 60 Gesundheitsfaktoren binnen kürzester Zeit messen kann.

Hintergrundinformationen dazu finden Sie in der Presseaussendung, fotografische Impressionen sehen Sie hier.

  • NEWSLETTER

  • Tags

  • Über INiTS

    INiTS hat sich als Business-Inkubator das Ziel gesetzt, die Erfolgswahrscheinlichkeit von Startups im Raum Wien zu erhöhen. Dabei unterstützt INiTS JungunternehmerInnen dabei, ihre Ideen in ein wachstumsstarkes und erfolgreiches Unternehmen umzusetzen. more

© INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH, eine Gesellschaft von:

  • Logo TU Wien
  • Logo Uni Wien

Gefördert von:

  • Logo Wirtschaftsagentur
  • Logo FFG