03.09.2013 von Daniel Tran

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Das INiTS Geschäftsjahr neigt sich mit 30. September 2013 dem Ende. Zeit, um Bilanz zu ziehen und in die Zukunft zu schauen: Das dezidierte Ziel des INiTS-Teams für das kommende Geschäftsjahr ist es, die Qualität in der Begleitung der GründerInnen weiter zu steigern – und zwar durch die Optimierung und Vervollständigung bestehender Services. Dabei setzt INiTS seit einiger Zeit auch auf erfahrene GründerInnen, Serial Entrepreneurs, die als BeraterInnen ihren großen Erfahrungsschatz an die jungen Teams weitergeben.

Neue Schwerpunkte sind die effizientere Gestaltung der Pre-Incubation-Phase und die intensivere Betreuung der Alumni. „Es ist wichtig, den Unternehmerinnen und Unternehmern nach der Inkubationsphase – angepasst an die neuen Bedürfnisse – Unterstützung anzubieten. Durch die Ausweitung des Programms ist nun eine intensivere Betreuung der Alumni in den Zentren möglich“, erklärt INiTS-CEO Irene Fialka. Sie steht seit Oktober 2012 an der Spitze eines der acht AplusB-Zentren in Österreich. Bewährte Schwerpunkte in der Unterstützung der Incubees sind die Themen IP, Teamaufbau, Internationalisierung und Finanzierung. Ebenso im Fokus: Mehr Frauen durch das Setzen von Signalen zum Gründen zu motivieren. Dazu Irene Fialka: „Die erfolgreiche Teilnahme am Wiener Töchtertag hat uns gezeigt, dass Mädchen durchaus Interesse an technischen Berufen haben. Hier werden wir dran bleiben.“

Etwas, das bleibt
„Was bisher nicht so stark im Fokus war, war das Thema Nachhaltigkeit im Dreierverständnis von Ökonomie, Ökologie und sozialer Rücksicht“, sagt Irene Fialka. INiTS strebt nach einer breiten Verankerung der Thematik, um die Wende hin zu Social Entrepreneurship
zu unterstützen. „Denn ein hoher Return on Investment ist wichtig, aber nicht mehr das Einzige, was zählt – auch für neue Teammitglieder und InvestorInnen“, sagt die INiTS-Geschäftsführerin. Ein wichtiger Schritt diesbezüglich ist die Aufnahme dreier ausgewiesener Expertinnen in den INiTS-Projektbeirat.

Zukunftsweisende Optik
Auch optisch hat sich bei INiTS einiges verändert. Ein dynamisches Corporate Design mit neuem Logo und adaptierter Homepage weist den Weg in die Zukunft der Kommunikation. Über die neue Onlineplattform und Wissensdatenbank via SharePoint können GründerInnen Dokumente wie Vertragsentwürfe downloaden und sich mit BeraterInnen und anderen Start-ups auf unkomplizierte Weise austauschen. Die Präsenz auf Facebook macht es möglich, potenzielle JungunternehmerInnen, zu denen man über die klassischen Werbemittel bisher keinen Zugang fand, zu erreichen. „Postet eine Universität zum Beispiel eine Information über den
INiTS Award, erreicht diese tausende von StudentInnen. Das eröffnet uns enorme Möglichkeiten unsere Start-ups zu präsentieren und das Thema Entrepreneurship noch besser zu positionieren“, sagt INiTS Marketing Managerin Eva Krizsanits.

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